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Mai

XXIII. Töplitzer Insellauf

Am 04.05.2013 fand der XXIII. Töplitzer Insellauf statt. Bei herrlichem fastsommerlichem Wetter konnte Micha Behrens, Vorsitzender der SG Töplitz, am Samstagvormittag zahlreiche Läufer und Gäste zum Töplitzer Insellauf begrüßen. Den Startschuss zum 1,8 km Schnupper - und Familienlauf, gefolgt vom Sparkassencup und Halbmarathon, gab die 1. Beigordnete der Stadt Werder (Havel), Frau Manuele Saß. Wie in jedem Jahr war auch die Werderaner Baumblütenkönigin zu Gast. Die Feuerwehr Töplitz und das DRK sorgten u.a. für einen sicheren Ablauf des Geschehens.
Neben den eigentlichen Läufen wurde den Gästen verschiedenste Programme, kleinere Wettkämpfe und Belustigungen geboten. Der Reiterhof Leest lud zum Ponnyreiten, die Inselschule war mit vielen Spielen präsent, eine Hoppseburg für die Kleinen war vorhanden und die berühmten Sportarten "Stiefelweitwurf und Steinstoßen" durften natürlich nicht fehlen. Für das leibliche Wohl sorgten "Grillmeister Holly & Team" am Grill. Kaffee und leckeren Kuchen konnte man am Stand der 6. Klasse der Töplitzer Inselschule probieren. Alles in allem auch wieder ein gelungenes kleines "Fest für die ganze Familie".

Die SG Töplitz entschuldigt sich bei den Teilnehmern am Halbmarathon wegen des fehlenden Streckenpostens und der nicht Wertbarkeit des Laufes. Trotz intensivsten Vorbereitungen, Klärung schwieriger organisatorischer Aspekte zusammen mit den vielen Sportfreunden und Helfern ist uns diese Panne leider passiert. Wir arbeiten an einer weiteren Verbesserung unserer Organisation und Durchführung zum Töplitzer Insellauf.

Buchpräsentation im Vereinsheim

Manfred Jente

mit Enkel

Am 10.05.2013 fand die kurzfristig geplante Buchpräsentation des Sportfreundes Manfred Jente statt. Nach der Eröffnung durch den Vorsitzenden der SG Töplitz, wurden Textpassagen aus dem Buch mit dem Titel „Im nächsten Jahr wieder“ durch seine Frau Gabi präsentiert. Manfred dankte den Helfern, gerade im technischen Bereich, für die tatkräftige Unterstützung bei der Erstellung der Druckvorlage.

Dass der Sportfreund Manfred Jente im Ort seit vielen Jahren bekannt ist und im Vorstand der SG Töplitz seinen Mann genauso steht wie auf der Laufstrecke, das ist hinlänglich erwiesen. Doch die Vielzahl der Besucher zeigt auch auf, dass Manfred über viele Jahre mit seiner sympathischen Art viele Freunde gewinnen konnte.
Ob Läufer aus den früheren Jahren vor der Wende oder Läufer aus den letzten 20 Jahren, aus jeder Zeit kamen die Besucher zur einstündigen Buchpräsentation. Sie machte Lust auf mehr und zeigten deutlich auf, dass Freizeitsport eine der gesündesten Nebensachen der Welt ist.
Das Buch handelt nicht nur, aber vorwiegend über den Läufer Manfred Jente, seine Sicht auf die Aspekte des Laufens, den Rennsteig und natürlich das Glücksgefühl welches man beim Laufen entwickelt. Passend dazu sind die Zeilen zitiert „Sie sind Läufer oder Läuferin? Dann bleiben Sie es, wenn nicht oder noch nicht, dann sollten Sie es unbedingt werden. Es lohnt sich.“
Zum Abschluss gab es einige Worte der Gäste und dann beglückwünschte auch der Ortvorsteher Frank Ringel den Sportfreund Jente und wünschte ihm noch viele Jahre der Gesundheit und des Spaßes am Laufen. Denn genau wie Frank Ringel, der Sportfreund und Ortsbeiratsmitglied Ditmar Wick und der Vorsitzende des Sportvereins Michael Behrens wurden sie alle durch Manfred Jente zum Marathon am Rennsteig motiviert.
Besonders freuen wir uns, dass er auch das Laufen in Töplitz mit erwähnte. Da zeigt es sich wieder, dass es in unserem Sportverein Spaß macht, dabei zu sein.
Wir wünschen dem neuen Schriftsteller viel Erfolg mit seinem Buch und hoffen, dass die interessierten Sportfreunde dieses demnächst beim Töplitzer Einkaufsmarkt erwerben können.

M.B.

Und…… im nächsten Jahr wieder

So lautet nicht nur der Titel des Buches unseres Sportfreundes Manfred Jente, sondern das sagten auch die Sportfreunde der Sektion Laufen, welche sich am vergangenen Samstag 25.05.2013 zum gemeinsamen Wettkampf auf dem Rennsteig in Thüringen gemeldet hatten.
Mandy, Jens und Nicolas Hummel, Margit Rosin und Bernhard Goskowitz wollten aus verschiedenen Gründen den Rennsteig als Wanderer über 17 km bezwingen und taten dies in Richtung Schmiedefeld. Das Jens, Nicolas und Bernhard dann nach dem Eintreffen der Läufer und dem kurzen gemeinsamen Gespräche den Rückweg auch wieder wandernd angetreten haben überzeugte davon, dass man noch nicht genug hatte und sicherlich im nächsten Jahr hier mitlaufen wird.
Manfred Jente entschied sich den Halbmarathon zu laufen und wer die schwere Strecke kennt der weiß, dass man hier alles geben muss. Manfred (2:38:28) kam trotz seines Alters M75 wieder in den Genuss einige hundert Läufer hinter sich zu lassen.
Gabi Jente entschied sich diesmal aus gesundheitlichen Gründen den Bus zu nehmen und uns alle am Ziel zu empfangen.
Gemeinsam mit den Wanderern, Gabi und Manfred Jente wartete auch Peter Grasse auf die Marathonläufer. Er befuhr schon zum zweiten Mal mit dem Rad die Berge von Oberhof nach Schmiedefeld und zurück um beim Zieleinlauf dabei zu sein.
Dann kamen sie Einer nach dem Anderen ins Ziel.
3 x persönliche Bestzeit zeigen, dass hier super Trainiert wurde.
Michael Behrens (4:14:44) und Jörg Bergmann (4:32:15) konnten sich deutlich im vorderen Mittelfeld der 2329 Männer platzieren. Ines Grasse (4:55:34) gelang nicht nur die Platzierung im Mittelfeld der 543 Frauen, sondern sie ließ auch gut 650 Männer hinter sich.
Einzig Frank Ringel hatte sich mit seinem Tempo verschätzt. Am Anfang einfach zu schnell konnte er noch bei der Zeitmessung „Halbmarathon“ (2:08:02) 7 Minuten Vorsprung auf Ines Grasse verzeichnen, doch am Ende fehlten dann leider die Kräfte um so weiter zu laufen.
Mit 5:27:45 musste er viel Lehrgeld zahlen und für die kommenden Läufe weiß er, dass in der Ruhe auch im Laufen die Kraft liegt.
Das Wichtigste jedoch kam nicht zu kurz. Ein solches Wochenende soll vor allem auch Spaß machen. Und so konnte anschließend im Festzelt noch tüchtig gefeiert werden.
Am Sonntagmorgen trafen sich alle 12 Teilnehmer zum gemeinsamen Frühstück und zum Auswerten der Tage. Nach einigen Berichten von Unterwegs – Sturz von Manfred beim Halbmarathon, Frank seinen Massagen an Stützpunkten während des Laufes und Michas Behandlung im Sanitäterzelt – waren sich alle einig:……“Im nächsten Jahr wieder“.

M.B.